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Die TG Scherlebeck - Langenbochum wünscht Ihnen einen guten Morgen!
Gaunachwuchsmeisterschaften am25.9.2010 in Laggenbeck
Mittwoch, den 29. September 2010 um 08:55 Uhr

Aylin Strangalies, Rieka Trottenberg und Lara Szieglowski gingen im Jahrgang 2000 an den Start und debütierten in der Kürklasse KM 3. Aylin Strangalies turnte ihr neues Programm bis auf kleinere Fehler und einen Sturz beim Salto-Abgang vom Schwebebalken ordentlich durch. Die neue Bodenakrobatik und ein ordentlicher Handstütz-Überschlag am Sprung waren den Kampfrichterinnen am Ende 38,80 Punkte wert, was in der starken Konkurrenz Rang 6 bedeutete. Rieka Trottenberg hatte ein wenig Pech am Schwebebelken. Zweimal musste sie das Gerät unfreiwillig verlassen und landete so am Ende trotz eines ansonsten guten Wettkampfes mit 36,90 Punkten auf Platz 9. Lara Szieglowski hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt. Nichts wollte so laufen wie gewohnt, und die Nervosität beim ersten großen Wettkampf machte ihr zusätzlich zu schaffen. Mit 36,20 Punkten landete sie schließlich auf einem für ihre Verhältnisse enttäuschenden 11. Rang. 

Im Jahrgang 1999 gingen Marie-Claire Lobert und Alina Schliebs an den Start. Marie-Claire, die immerhin in dieser Saison bereits in der Bezirksliga-Mannschaft gestanden hatte, turnte recht solide, hatte allerdings einige kleinere Fehler am Barren und am Balken. 42,10 Punkte standen am Ende für sie zu Buche, was in dem dichten Teilnehmerfeld Rang 8 bedeutete. Neuling Alina Schliebs kam hier auf den 12. Platz. Die Trainerinnen Marion Klaus und Kathrin Dominiak waren trotzdem alles in allem zufrieden mit dem Wettkampf. "Die Mädchen haben sich der starken Konkurrenz auf schwierigen Niveau gestellt und dafür recht gut abgeschnitten. Was noch fehlt ist Wettkampferfahrung. Aber die sollen sie ja gerade hier bekommen. Wir haben ja auch nicht erwartet, dass schon alles perfekt lief. Sie haben gesehen, dass sie schon einiges können, aber auch, was noch fehlt bis nach ganz oben. Das war uns auch wichtig". Im Training wollen die jungen Turnerinnen weiter richtig ranklotzen, damit es beim nächsten Wettkampf noch besser läuft.